In den vergangenen Jahren habe ich die unterschiedlichsten Gruppen im Bereich Schauspiel, Clownerie, Körpertheater, Jonglage und Improvisation unterrichtet.
Dabei durfte ich mit Kleinkindern, Schülern, Behinderten, Jugendlichen, Studenten, Erwachsenen und Senioren arbeiten.
So unterschiedlich neu diese Arbeit auch immer war, eine große Konstante bleibt: Spielerisch lernt es sich am Leichtesten.
Und: Das was neben dem Theaterspiel entsteht, ist oft die weitaus spannendere und wichtigere Komponente.
Aus dem gemeinsamen Spiel und Erreichen eines Ziels können sich ungeahnte Kräfte entwickeln.
Oft höre ich von Lehrer/Innen Sätze wie: „Ich hätte nie gedacht, dass dieser Schüler so aus sich herausgeht.“ Oder „Das hätte ich dieser Schülerin nie zugetraut.“  
Im theaterpädagogischen Spiel passiert es immer wieder, dass schüchterne Kinder plötzlich mit festem Blick und klaren Worten vor ihrer Gruppe stehen. Die eher dominanten Kinder fühlen sich auf einmal in der Sicherheit und Geborgenheit der Gruppe gut aufgehoben.
Wenn gefestigte Strukturen neue Impulse bekommen und gemeinsam eine tolle Arbeit entsteht, dann verändert sich auch der Blick auf uns selbst und unsere Mitmenschen.

Mein Unterricht folgt keinem stringenten Plan. Mir ist es wichtig, Impulse der Gruppe oder des Einzelnen direkt aufzunehmen und zu verarbeiten.
Die Teilnehmer sind somit im kreativen Arbeitsprozess sehr schnell integriert.

Meine Arbeit als Lehrer wird somit durch ständige neue Herausforderungen bereichert. So erlebt der Unterricht  eine dauerhafte Frische und passt sich wunderbar der Qualität und den Vorkenntnissen der Teilnehmer an.

Bei größeren Teilnehmerzahlen können über mich gerne weitere Theater/- Zirkuspädagogen dazu gebucht werden.